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Das Arboretum Lehmkuhlen entstand aus einem um 1820 angelegten Gutspark, der ab 1911 von Conrad Hinrich (IV.) von Donner und Cosmos von Milde auf rund 50 Hektar erweitert wurde. Zwischen 1911 und 1928 wurden rund 1.200 verschiedene Baumarten gepflanzt, von denen 2005 noch gut 1.000 Arten nachgewiesen werden konnten. Die Anlage hat deshalb auch heute noch eine hohe dendrologische Bedeutung.